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		<title>Beste Tagesgeld-Renditen kommen aus dem Ausland</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 17:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich aktuell dafür interessiert, über ein Tagesgeldkonto zu sparen, der muss im Ausland nach einem passenden Angebot suchen. Denn schon seit einiger Zeit ist keiner der Topanbieter in der Bundesrepublik mehr heimisch. Viele Sparer schrecken allerdings vor dem Gang ins Ausland aus falschen Gründen zurück. Holland und Österreich überzeugen Will man einen Teil seines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich aktuell dafür interessiert, über ein Tagesgeldkonto zu sparen, der muss im Ausland nach einem passenden Angebot suchen. Denn schon seit einiger Zeit ist keiner der Topanbieter in der Bundesrepublik mehr heimisch. Viele Sparer schrecken allerdings vor dem Gang ins Ausland aus falschen Gründen zurück.</p>
<p>Holland und Österreich überzeugen<br />
Will man einen Teil seines Vermögens möglichst profitabel in Tagesgeld anlegen, so muss man ins Ausland gehen. <span id="more-17"></span>Wie der aktuelle <a href="http://www.gutefinanzen.net/geldanlagen/tagesgeld/" target="_blank">Tagesgeldkonto Vergleich</a> zeigt, kommt das aktuell beste Angebot aus den Niederlanden: Die ABN Amro offeriert über ihre Direktbank MoneYou 2,75 Prozent. In einer ähnlichen Liga bewegt sich auch die österreichische VTB, die noch 2,70 Prozent auf die tägliche verfügbare Sparform anbietet. Bronze geht mit einem Zinssatz von aktuell 2,60 Prozent an die türkische Denizbank.</p>
<p>Schottische Bank hält deutsche Fahne hoch<br />
Einen Zinssatz von 2,60 Prozent offeriert auch die Bank of Scotland. Fast schon ironischerweise ist sie die erste Bank, die über eine Banklizenz der Bundesrepublik verfügt, obwohl sie ihre schottische Herkunft bereits über ihren Namen offenbart. Ihr Mutterkonzern ist nach wie vor britisch. Ähnlich verhält es sich bei Cortal Consors, auch das Haus hat eine deutsche Banklizenz, sitzt aber eigentlich im Ausland. Cortal Consors offeriert ebenfalls 2,60 Prozent. Erst dahinter kommt mit 1822direkt die erste 100-prozentige deutsche Bank. Die Online-Finanzinstitut ist eine Tochter der Frankfurter Sparkasse. Sie offeriert derzeit 2,50 Prozent aufs Tagesgeld.</p>
<p>Angst um die Einlage<br />
Viele deutsche Sparer schrecken aus Angst um ihre Einlagen vor dem Gang ins Ausland zurück. Im Fall von Geldhäusern, die in der EU beheimatet sind, müssen sich die Sparer allerdings keine Sorgen machen, wenn sie nicht mehr als 100.000 Euro anlegen möchten. Es gibt einen Mindeststandard innerhalb der Union, der vorschreibt, dass alle Spareinlagen über einen staatlichen Fonds bis zu einer Höhe von 100.000 Euro abgesichert sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Volkswagen Bank und 1822direkt verbessern Tagesgeld-Angebot</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sowohl die Volkswagen Bank als auch 1822direkt haben ihre Tagesgeld-Angebote für Neukunden verbessert. Beide Finanzinstitute sprachen eine Zinsgarantie bis in den Sommer aus, um Interessenten auf diese Weise in Zeiten sinkender Zinsen auf das Tagesgeld von der Qualität ihres Angebots zu überzeugen. Punkten können beide Geldhäuser auch in Fragen der Sicherheit. Das neue Tagesgeld der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl die Volkswagen Bank als auch 1822direkt haben ihre Tagesgeld-Angebote für Neukunden verbessert. Beide Finanzinstitute sprachen eine Zinsgarantie bis in den Sommer aus, um Interessenten auf diese Weise in Zeiten sinkender Zinsen auf das Tagesgeld von der Qualität ihres Angebots zu überzeugen. Punkten können beide Geldhäuser auch in Fragen der Sicherheit.</p>
<p>Das neue Tagesgeld der Volkswagen Bank<br />
Die Volkswagen Bank bietet Neukunden ab jetzt 2,50 Prozent auf das Tagesgeld. Das entsprechende Angebot trägt die Überschrift „Tagesgeldkonto Plus“ und der Coup dabei ist, dass der Zinssatz bis zum 1. Juli des laufenden Jahres garantiert wird. In Zeiten sinkender Tagesgeldzinsen sollen die Kunden der Autobank die Gewissheit haben, garantiert einen Topzins zu bekommen, erklärt das Finanzinstitut seine Zinsentscheidung.<span id="more-15"></span> Der Zinssatz gilt allerdings nur bis zu einer Höhe von 50.000 Euro. Wer mehr Geld anlegen möchte, muss sich mit 1,75 Prozent begnügen. Dies ist der Zinssatz, den auch Bestandskunden erhalten. Bemerkenswert bei der Volkswagen Bank ist, dass diese jeden Monat die Zinsen auf das Tagesgeldkonto ausschüttet, so dass diesbezüglich der Zinseffekt optimal ausgenutzt wird. Eine Mindesteinlage gibt es nicht. Die Einlage jedes Kunden ist über den Bundesverband der deutschen Banken bis zu einer Summe von 1,392 Milliarden Euro geschützt.</p>
<p>Das neu gefasste Tagesgeld von 1822direkt<br />
Auch die Neukunden von 1822direkt erhalten eine Zinsgarantie auf das Tagesgeld. Wer sich jetzt erstmals für diese Anlageform entscheidet, erhält von der Internetbank einen garantierten Zinssatz von 2,55 Prozent bis zum 16. August 2012. Diese Garantie gilt allerdings nur für Einlagen bis zu einer Höhe von 250.000 Euro. Wer bis zu 500.000 Euro anlegt, muss sich mit 1,40 Prozent begnügen und wer noch mehr Geld auf einem Tagesgeldkonto bei der 1822direkt deponiert, bekommt nur noch 0,5 Prozent. Das Angebot trägt den Titel „ZinsCash“ und zeichnet sich durch seine überaus sicheren iTAN- und mTAN-Verfahren aus. Als Tochterbank der Sparkassen steht der Sparkassenverband für die Sicherheit der Einlagen bei der 1822direkt ein. Hinter diesem steht der Staat, somit garantiert notfalls die öffentliche Hand für die Einlagensicherheit.</p>
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		<title>Hauskredit: Stiftung Warentest stellt neuen Ratgeber vor</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 23:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen, die den Traum vom Eigenheim teilen, wollen jedoch kein Haus bauen, weil ihnen die Mühsal viel zu groß wäre, sondern planen den Kauf einer „gebrauchten“ Immobilie. Doch auch die Finanzierung eines solchen Hauses stellt vor große Herausforderungen: Welchen Kredit benötigt man für einen solchen Schritt? Wo bekommt man ein solches Darlehen? Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen, die den Traum vom Eigenheim teilen, wollen jedoch kein Haus bauen, weil ihnen die Mühsal viel zu groß wäre, sondern planen den Kauf einer „gebrauchten“ Immobilie. Doch auch die Finanzierung eines solchen Hauses stellt vor große Herausforderungen: Welchen Kredit benötigt man für einen solchen Schritt? Wo bekommt man ein solches Darlehen? Was ist eine Zinsbindungsfrist und wie unterscheidet sie diese von der gesamten Kreditlaufzeit? All diese Fragen müssen beantwortet werden. Damit dies gelingt, möchte die Stiftung Warentest nun helfen.<span id="more-13"></span></p>
<p>Der neue Ratgeber der Stiftung Warentest<br />
Die nicht profitorientierte Stiftung hat ein Buch mit Titel „Das gebrauchte Haus“ veröffentlicht. In diesem Werk behandeln die Experten ausführlich die einzelnen Schritte von der Entscheidung für ein Haus bis zum Einzug. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Kapiteln „kaufen, finanzieren und sanieren“. Der letzte Aspekt soll den Lesern verdeutlichen, dass ein Kredit für das Eigenheim deutlich höher als der eigentliche Kaufpreis sein muss, denn es gibt immer eine Vielzahl weiterer Kosten. Verschiedene Sanierungs- und Renovierungsarbeiten, die ebenfalls über ein Darlehen finanziert werden müssen, sind in der Regel unausweichlich.</p>
<p>Ein „Finanztest-Ratgeber“<br />
Das 208 Seiten starke Buch versteht sich dabei explizit als ein „Finanztest-Ratgeber“. Dies bedeutet, Aspekte, wie die erfolgreiche Suche nach einem Handwerker, der die Sanierungsarbeiten durchführen kann, spielen keine Rolle. Stattdessen kommt es auf Fragen an, ob man lieber einen oder zwei Kredite für den Hauskauf in Anspruch nehmen sollte und was möglichst gute Finanzierungsmodelle für einen solchen Hauskauf sind. Am Ende steht ein Elf-Punkte-Plan, der zeitgleich eine Zusammenfassung des Buches sowie eine Checkliste für die künftigen Hausbesitzer ist, mit deren Hilfe sie Ankauf der neuen Immobilie abwickeln können, ohne dabei etwas wichtiges zu vergessen. Der Elf-Punkte-Plan hat dabei einen besonderen Charme, denn er ist relativ offen formuliert, so dass jeder Leser sein eigenes Wohnprofil bzw. seine eigenen wohnlichen Vorlieben auf ihn übertragen und ihn problemlos dennoch verwenden kann.</p>
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		<title>Schiffsbeteiligung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schiffsfonds sind geschlossene Fonds, deren Anlageobjekte Schiffe sind. An welchen Schiffen können Anleger sich beteiligen? Grundsätzlich können Beteiligungsfonds für jede Art von Schiffen aufgelegt werden. Sehr weit verbreitet sind entsprechende Fonds für Containerschiffe sowie für Ölschiffe. Aber auch der Bau von Kreuzfahrtschiffen kann durch einen entsprechenden Fonds finanziert werden. Neben neu zu erbauenden Schiffen sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schiffsfonds sind geschlossene Fonds, deren Anlageobjekte Schiffe sind.</p>
<p>An welchen Schiffen können Anleger sich beteiligen?<br />
Grundsätzlich können Beteiligungsfonds für jede Art von Schiffen aufgelegt werden. Sehr weit verbreitet sind entsprechende Fonds für Containerschiffe sowie für Ölschiffe. Aber auch der Bau von Kreuzfahrtschiffen kann durch einen entsprechenden Fonds finanziert werden. Neben neu zu erbauenden Schiffen sammeln einige Fonds auch Gelder für den Erwerb gebrauchter Schiffe ein. Der Anleger kann in jedem Fall dem Verkaufsprospekt entnehmen, welche konkreten Schiffe mit dem von ihm angelegten Geld beschafft werden sollen. Bei der Auswahl einer Schiffsbeteiligung ist darauf zu achten, ob das ausgewählte Schiff einen nachvollziehbaren und marktgerechten Verkaufspreis aufweist. Weitere Positivmerkmale für einen guten Fonds sind gewinnbringende Charterverträge mit möglichst langer Laufzeit sowie bereits bestehende Anschlusscharterverträge oder zumindest eine realistische Chance, dass solche nach dem Ablauf des Erstchartervertrages abgeschlossen werden können. Wertvolle Hinweise hinsichtlich der künftigen Auslastung des Schiffes lassen sich auch der Leistungsbilanz der Volkswirtschaft entnehme, für welche das Wasserfahrzeug Güter transportieren soll. Wenn ein Schiff über moderne Technologie wie Skysails verfügt, sinkt sein Treibstoffverbrauch je nach Windverhältnissen um fünf bis zwanzig Prozent, entsprechend nehmen die Kosten des Schiffsbetriebes ab. Skysails nutzt als modernes Segelsystem bei Fracht- und Passagierschiffen den Wind ergänzend zum Motor.<span id="more-9"></span></p>
<p>Gewinne und steuerliche Bewertung<br />
Bei Schiffsbeteiligungen sind die Anleger rechtlich Kommanditisten des Fonds, wobei ihre Haftung üblicherweise auf die Höhe ihrer Einlage beschränkt ist. Es ist jedoch möglich, eine abweichende Haftung im Handelsregister auszuweisen. Zudem kann die eigene Eintragung in das Handelsregister umgangen werden, indem ein Treuhänder diese auf seinen Namen vornimmt. Einige steuerliche Vergünstigungen einer Schiffsbeteiligung wie Vergünstigungen im Erbfall oder bei Schenkungen sind jedoch nur erlaubt, wenn der Halter der Fondsanteile selbst in das Handelsregister eingetragen wurde. Für die regelmäßige Besteuerung wählen Schiffsfondsgesellschaften üblicherweise die günstige Tonnagesteuer. Bei dieser Form einer pauschalen Steuer erfolgt statt der steuerlichen Berücksichtigung des tatsächlichen Gewinns eine geringfügige Versteuerung anhand der Tonnage des Schiffes. Diese Form der Besteuerung ist meistens günstiger als die Versteuerung des tatsächlichen Betriebsergebnisses eines Schiffes; die Fondsgesellschaft ist jedoch zehn Jahre an die Vereinbarung gebunden, so dass auch bei Verlusten Steuern anfallen. Die Höhe des auf jeden Fondsanteil anfallenden zu versteuernden Einkommens teilt die Fondsgesellschaft den Anlegern mit. Maßgeblich für die Höhe der zu zahlenden Steuern ist der persönliche Steuersatz, Schiffsfonds unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Der zu versteuernde Betrag ist bei dieser Art von Fonds nicht identisch mit der tatsächlichen Auszahlung. Die Laufzeit einer Anlage in Schiffsbeteiligungsfonds beträgt zehn bis fünfundzwanzig Jahre; ein Verkauf der Anteile ist theoretisch möglich, praktisch existiert jedoch kein Zweitmarkt. Ein guter Schiffsbeteiligungsfonds ist dank seiner hohen Auszahlungen und der günstigen steuerlichen Bedingungen ein echter Renditefonds.</p>
<p>Welche Risiken bestehen?<br />
Wer Kommanditist eines Schiffes oder einer Gruppe von Schiffen wird, trägt mit seiner Entscheidung ein wirtschaftliches Risiko. Weder die Höhe der Auszahlungen noch der Rückkaufwert am Ende der Laufzeit des entsprechenden Fonds steht bei Vertragsbeginn fest. Es besteht das wirtschaftliche Risiko eines Totalverlustes. Damit ist nicht der sehr seltene Fall gemeint, dass ein Schiff sinkt und nicht mehr geborgen werden kann, zumal dann die durch den Schiffseigner abgeschlossene Versicherung des Schiffes greift. Verluste bei Schiffsbeteiligungen entstehen vielmehr dadurch, dass die mittels des Fonds finanzierten Schiffe nicht ausreichend ausgelastet sind und übermäßig viele Leerlaufzeiten aufweisen. Dieses Risiko besteht besonders bei Frachtschiffen, da seit einigen Jahren mehr Schiffe als benötigt gebaut werden. Statistiken zeigen, dass durchschnittlich die Hälfte aller Schiffsbeteiligungsfonds weniger Auszahlungen als prognostiziert leisten, während fünfundzwanzig Prozent der Gesellschaften höhere Beträge als versprochen ausgeschüttet hatten. Das letzte Viertel der untersuchten Fonds befand sich mit den gezahlten Ausschüttungen im Plan. Ein gut geführter Verkaufsprospekt sowie bisherige gute Ergebnisse der Fondsgesellschaft sind ein Indiz für eine gute Entwicklung des angebotenen Fonds, eine<br />
Garantie für einen Renditefonds stellen sie jedoch nicht dar.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wissenswertes über Tagesgeldanlagen</title>
		<link>http://www.geldbildung.info/geldbildung/wissenswertes-uber-tagesgeldanlagen.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem Tagesgeld handelt es sich um eine kurzfristige Geldanlage, die bis vor rund zwanzig Jahren ausschließlich im Interbankenverkehr bekannt war. Erst mit der Entstehung der Online-Banken Anfang des Einundzwanzigsten Jahrhunderts ist diese Anlageform in den Fokus der privaten Anleger geraten. In der Regel handelt es sich bei einem Tagesgeldkonto um ein kostenlos erhältliches Onlinekonto, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Tagesgeld handelt es sich um eine kurzfristige Geldanlage, die bis vor rund zwanzig Jahren ausschließlich im Interbankenverkehr bekannt war. Erst mit der Entstehung der Online-Banken Anfang des Einundzwanzigsten Jahrhunderts ist diese Anlageform in den Fokus der privaten Anleger geraten. In der Regel handelt es sich bei einem Tagesgeldkonto um ein kostenlos erhältliches Onlinekonto, doch bei vielen Anbietern ist auch eine Anlage auf einem herkömmlichen Konto möglich.</p>
<p>Besondere Merkmale<br />
Eine Tagesgeldanlage ist in der Regel mit einem variablen Zinssatz ausgestattet ist. Tagesgeld Zinsen liegen in der Regel deutlich über dem Zinssatz, der für auf einem Sparkonto oder gar einem Girokonto geparkten Barreserven gezahlt wird. Gleichzeitig bietet ein Tagesgeld eine hohe Flexibilität; über eine Tagesgeldanlage kann täglich verfügt werden. Manche Institute bieten hin und wieder als Aktionsangebot auch für einen bestimmten Zeitraum festgeschriebene Zinsen an; auch bei solchen Angeboten kann über den Anlagebetrag jederzeit verfügt werden. Die attraktive Verzinsung in Verbindung mit hoher Flexibilität erklärt die zunehmende Beliebtheit dieser Anlageform, die inzwischen bei nahezu allen Finanzinstituten zu den Standardprodukten für private Verbraucher gehört.<span id="more-7"></span></p>
<p>Zu beachtende Komponenten<br />
Das Angebot an Tagesgeldanlagen ist durch eine immer weiter zunehmende Anzahl deutscher und ausländischer Anbieter so vielseitig geworden, dass es ohne einen Tagesgeldkonto Vergleich kaum möglich ist, das jeweils den individuellen Möglichkeiten am ehesten geeignete Produkt aus der Masse der Offerten herauszufiltern. Denn bei einem Tagesgeld Vergleich sind unterschiedlichste Komponenten zu beachten.</p>
<p>An erster Stelle steht in der Regel die Höhe der Tagesgeld Zinsen, die je nach Institut von der Höhe des Anlagebetrages abhängig sein können. Bei manchen Banken sind auch Mindest- oder Höchstanlagebeträge üblich; über all diese Bedingungen gibt ein guter Tagesgeld Vergleich Auskunft. Weitere Unterschiede können hinsichtlich des Termins der Zinsgutschrift bestehen. Ein guter Tagesgeld-Vergleich gibt deshalb auch Auskunft darüber, ob die Tagesgeldzinsen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder am Ende des Jahres vergütet werden. Bei unterjährigen Zinsgutschriften erhöht sich die Gesamtrendite um Zinseszinseffekt, der dadurch entsteht, dass vom Zeitpunkt der Zinsgutschrift an auch auf die gutgeschriebenen Zinsen wieder Zinsen gezahlt werden. Die Auswirkungen des Zeitpunktes der Zinszahlung sollten beim Zinsvergleich nicht unberücksichtigt werden und lassen sich im Effektivzins ablesen. Doch nicht immer gilt der jeweilige Höchstzinssatz für alle Anleger und Beträge; üblich sind auch Unterscheidungen nach Neu- und Bestandskunden sowie Höchstbeträge oder nach der Höhe der Anlagebeträge gestaffelte Zinsen. Manche Institute erhöhen die Attraktivität ihrer Angebote zudem mit Bar- oder Sachprämien.</p>
<p>Die Sicherheit von Tagesgeldanlagen<br />
Dennoch sollte die Auswahl des Tagesgeldkontos nicht nur durch die Höhe der Zinsen bestimmt werden. Spätestens seit der Insolvenz einer isländischen Bank und der erst in 2009 gegründeten deutschen Noa Bank ist die Bedeutung der Einlagensicherung wieder in den Fokus der Anleger gerückt. Seit dem 1.1.2011 gilt für alle Banken der EU die gesetzliche Einlagensicherung in Höhe von 100.000 Euro oder, bei nicht Euro-Mitgliedern, des Gegenwertes in der Landeswährung. Auf Basis entsprechender Vorgaben aus Brüssel, die spätestens zum genannten Termin in jeweiliges Landesrecht umgesetzt worden sind, müssen alle Banken in den EU-Ländern in einen gesetzlichen Sicherungsfonds einzuzahlen. Aus diesem Fonds werden bei Insolvenz eines Institutes die privaten Anleger bis zu maximal 100.000 Euro entschädigt.</p>
<p>Doch bei fast allen deutschen Banken geht die Einlagensicherung deutlich über den von der EU geforderten Sicherungsbetrag hinaus, da in Deutschland sind nahezu alle Banken zusätzlich Mitglied in einem freiwilligen Sicherungsfonds sind. Durch diese freiwilligen Sicherungsfonds, die zusätzlich zu gesetzlichen Einlagensicherung bestehen, wird trotz der von den privaten Banken zum Jahresbeginn 2012 reduzierten Sicherungsbeträge eine nahezu unbegrenzte Sicherung der Einlagen gewährleistet. Bei den privaten Banken orientiert sich der für jeden Anleger geltende Sicherungsbetrag an der Höhe des Eigenkapitals, bei den genossenschaftlichen Instituten und den Sparkassen wird die Sicherheit der Einlagen auf dem Tagesgeldkonto durch eine Bestandsgarantie für alle angeschlossenen Institute gewährleistet. Neben dem Zinsvergleich sollte deshalb bei der Auswahl des Anlageinstitutes auch die Einlagensicherung nie unberücksichtigt bleiben. Ein guter Tagesgeldkonto Vergleich geht auch auf die Einlagensicherung ein; darüber hinaus ist es möglich, sich auf den Websites der Anbieter über die jeweils aktuelle geltende Einlagensicherung zu informieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ein Festgeld als sichere Alternative für Ersparnisse</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 23:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geldbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Festgelder als Alternative zu Aktien Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine Investition am Aktienmarkt mit erheblichen Risiken verbunden. Theoretisch ist das Renditepotential von Aktien zwar unbegrenzt, aber auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist denkbar. Kunden sollten daher immer zumindest einen Teil ihrer Ersparnisse in Wertpapiere mit einer festen Verzinsung investieren. Diese Anlagestrategie dient [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Festgelder als Alternative zu Aktien</p>
<p>Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist eine Investition am Aktienmarkt mit erheblichen Risiken verbunden. Theoretisch ist das Renditepotential von Aktien zwar unbegrenzt, aber auch ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist denkbar. Kunden sollten daher immer zumindest einen Teil ihrer Ersparnisse in Wertpapiere mit einer festen Verzinsung investieren. Diese Anlagestrategie dient der Risikominimierung durch die Streuung des Anlagekapitals. Wer grundsätzlich gern konservativ und risikoarm investieren möchte und am Aktienmarkt gar kein Interesse hat, ist mit einem Festgeld ebenfalls gut beraten.</p>
<p>Was Kunden bei der Suche nach dem besten Angebot beachten sollten</p>
<p>Das Internet bieter Interessenten diverse Möglichkeiten schnell und einfach einen Zinsvergleich anzustellen. Festgeldzinsen können je nach Zinsphase und Anbieter stark variieren, ein umfassender Festgeld Vergleich lohnt sich daher in jedem Fall. Die Konditionen unterschiedlicher Anbieter orientieren sich meist stark an dem von der europäischen Zentralbank vorgegeben Leitzins.<span id="more-5"></span> Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte diese Entwicklung eine Weile beobachten bevor er sich an ein Anlageprodukt bindet. Gerade Kunden, die sich eine langfristige Anlage von mehr als 2 Jahren vorstellen, sollte genau prüfen wann sie ihre Ersparnisse fest binden um einen möglichst guten Zinssatz abzupassen. Auf so genannten Vergleichsplattformen können Interessenten ihre Eckdaten wie Laufzeit und Anlagesumme eingeben und sich anschließend die passenden Angebote anzeigen lassen. Oft werden die unterschiedlichen Anbieter dabei nach Zinskonditionen sortiert gelistet. Direktbanken, die auf ein Stationärgeschäft verzichten, sind oft in der Lage ihren Kunden besonders attraktive Konditionen anzubieten. Dafür können Kunden ihre Ansprechpartner allerdings auch nur per Telefon, Email, Fax oder Brief erreichen. Wer viel Wert auf persönliche Beratung legt, sollte sich lieber für ein Angebot einer herkömmlichen Bank entscheiden. In jedem Fall sollten Kunden darauf achten, dass der Anbieter ihrer Wahl umfassende Informationen zum Firmenhintergrund zur Verfügung stellt und auch nach dem Abschluss des Anlageprodukts bei Fragen und Problemen zur Verfügung steht. Ebenfalls von zentraler Bedeutung ist die Absicherung des Anlagebetrages durch den Einlagensicherungsfonds. Muss ein Finanzinstitut Konkurs anmelden, sichert dieser die Einlagen der Kunden ab. Interessenten sollten sich daher unbedingt auch zu diesem Punkt Informationen geben lassen.</p>
<p>Chancen und Risiken von Festgeldern</p>
<p>Festgelder versprechen Anleger einen fest vereinbarten Zins, der sich auch über einen langen Zeitraum nicht ändert. Je nach Wunsch des Kunden können Laufzeiten zwischen 3 Monaten und 10 Jahren vereinbart werden. Wer eine übersichtliche, verlässliche Anlage möchte, ist mit einem festverzinslichen Wertpapier gut beraten. Problematisch kann ein Festgeld allerdings dann sein, wenn die Inflationsrate oberhalb der vereinbarten Festgeld Zinsen liegt. Der Anleger muss in diesem Fall mit einer Entwertung seiner Anlage rechnen da seine Ersparnisse zwar nicht schwinden, allerdings an Kaufkraft verlieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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